Vorstand, Menschen im Arbeitsumfeld, Produktionsprozesse, Unternehmensstandorte – komplette Bildserien für die Berichtspublikation.
Ein Finanzbericht vermittelt weit mehr als Zahlen, Fakten und Geschäftsergebnisse. Er zeigt, wofür ein Unternehmen steht und was es ausmacht. Die Bildsprache spielt dabei eine zentrale Rolle: Sie prägt den Gesamteindruck, transportiert die Unternehmensidentität und unterstützt die visuelle Wiedererkennbarkeit. Vier fotografische Themenfelder können dazu beitragen, im Geschäftsbericht die unterschiedlichen Facetten eines Unternehmens sichtbar zu machen:
BECHTLE
Die Portraits der Vorstandsmitglieder gehören zu den essenziellen Bestandteilen eines Geschäftsberichts. Sie vermitteln Persönlichkeit, Kompetenz und Verantwortungsbewusstsein und verbinden den individuellen Charakter der abgebildeten Personen mit der Positionierung des Unternehmens.
PNE AG
KÖRBER
Unternehmenserfolg entsteht durch Menschen. Authentische Mitarbeiterporträts geben dem Geschäftsbericht eine persönliche, nahbare Dimension und machen Unternehmenskultur, Fachkompetenzen und Engagement sichtbar. Sie ergänzen die Dokumentation der wirtschaftlichen Ergebnisse um die Menschen, die hinter diesen Leistungen stehen.
MST Microsystems
BRENNTAG USA, VIETNAM, MEXICO.
Produktionsanlagen, Maschinen und industrielle Arbeitsprozesse zeigen, was ein Unternehmen leistet und wodurch es sich auszeichnet. Professionelle Industriefotografie macht technisches Know-how, Fertigungskompetenz und innovative Produktionsverfahren sichtbar und übersetzt komplexe Abläufe in aussagekräftige Bilder für den Geschäftsbericht.
TEXPA Maschinenbau
RATIONAL
Für international agierende Konzerne und Unternehmen mit mehreren Niederlassungen ist eine durchgängige Bildsprache über alle Standorte hinweg einer der wichtigsten Aspekte für den Auftritt des Geschäftsberichts. Professionelle, über Länder hinweg koordinierte Standortfotografie unterstützt, die Vielfalt und die Präsenz eines Unternehmens sichtbar zu machen, und sorgt so für eine konsistente Visualisierung der Unternehmenswelt.
WIRTGEN International
MAHLE International
Dazu wird in der Produktionsplanung festgelegt:
Welche Standorte sollen im Geschäftsbericht vertreten sein?
Welche Tätigkeiten und Arbeitsprozesse sollen neben den Standortübersichten aus der Nähe dargestellt werden?
Dabei ist zu beachten, dass sich Perspektiven nicht zu oft wiederholen, während wichtige Unternehmensbereiche vielleicht noch ohne passende Motive bleiben.
So entsteht eine ausgewogene Bildauswahl, die das Unternehmen in seiner gesamten nationalen und internationalen Präsenz einheitlich abbildet.
Ob Vorstandsporträts, Mitarbeitende im Arbeitsumfeld, nationale und internationale Standorte oder Maschinen und Produktionsanlagen: Für den überzeugenden Auftritt eines Geschäftsberichts müssen die einzelnen Bildmotive nicht nur für sich funktionieren, sondern auch als Gesamtbild zusammenpassen.
AURUBIS
SCHLEUPEN
KWS SAAT SE
Glaubwürdige Bilder aus der Unternehmenswelt helfen desweiteren die Effektivität der Berichte zu steigern: Sie verbessern unter anderem die Lesbarkeit und erleichtern den Konsum von komplexen Zahlenwerken.
HHLA Hamburger Hafen und Logistik AG
BAURCONSULT
BRENNTAG USA, VIETNAM, MEXIKO.
Für die Geschäftsberichterstattung von Brenntag fotografierte Christian Bruch in den USA und in Vietnam. Die hier gezeigte Serie stammt aus den USA. Die Bildstrecken beziehen Menschen, Arbeitsplätze und das jeweilige Standortumfeld ein.
Für eine neue Standortserie lohnt sich dieselbe Unterscheidung im Motivplan: Welche Motive sollen an jedem Ort wiederkehren, und welche Besonderheit zeigt nur dieser Standort? Ein gemeinsamer Bildrahmen braucht keine identischen Räume. Er braucht vergleichbare Entscheidungen zu Perspektive, Nähe und der Rolle der Menschen im Bild.
Standort und Einsatzgebiet
Hamburg; weitere Aufnahmeorte nach Abstimmung. Die gezeigten Berichtsarbeiten umfassen auch internationale Standorte.
Schwerpunkt
Menschen im Arbeitsumfeld, Standortserien und Motive für Geschäftsberichte.
Gezeigte Arbeiten
Brenntag, HHLA, MAHLE International und KWS SAAT SE.
Schicken Sie Conny Oelker die geplanten Berichtsthemen, Aufnahmeorte, den Terminrahmen und vorhandene Layouts oder Bildbeispiele. Nennen Sie auch, wann eine erste Auswahl und wann die finalen Motive benötigt werden. So lässt sich die Anfrage auf die tatsächlichen Abhängigkeiten der Publikation beziehen.
Für die Auswahl helfen konkrete Layoutentwürfe mehr als die allgemeine Vorgabe, möglichst vielseitig zu fotografieren. Liegt die Gestaltung noch nicht fest, sollte das Briefing benennen, welche Anwendungen offen sind und welche Motive dafür in mehreren Varianten benötigt werden.
Welche Aufgaben EXPOSE, der Fotograf und Ihre Ansprechpartner übernehmen, wird für den Auftrag vereinbart. Dazu gehören der Motivumfang, die Abstimmung mit Gestaltung und Redaktion sowie Auswahl- und Freigabeschritte. Eine bereits bestehende Bildwelt kann als Referenz mitgeschickt werden.
Die breitere Bildwelt eines Unternehmens steht auf der Seite Unternehmensfotografie. Hier geht es gezielt um die fotografische Arbeit für eine Berichtspublikation.
Die Themen und die geplante Verwendung pro Motiv sind ein guter Ausgangspunkt. Ergänzen Sie Aufnahmeorte, beteiligte Personen, vorhandene Bildvorgaben, Layouts und Termine für Auswahl und finale Lieferung. Falls einzelne Motive noch offen sind, sollte auch das erkennbar sein. Ein Seiten- oder Kapitelplan hilft, den fotografischen Bedarf genauer einzugrenzen.
Schicken Sie den bisherigen Bericht und eine Auswahl der Bilder mit. Licht, Perspektive, Farbigkeit und Ausschnitte lassen sich daran konkret besprechen. Wichtig ist auch, welche Teile fortgeführt werden sollen und wo eine Veränderung gewünscht ist. Die Fortführung einer Bildwelt wird als konkrete fotografische Aufgabe abgestimmt.
Ein gemeinsames Briefing benennt wiederkehrende Motive und die Unterschiede der Standorte. Christian Bruchs Brenntag-Arbeiten sind beispielsweise für die USA und Vietnam dokumentiert, die MAHLE-Arbeiten als europaweite Standortfotografie. Für Ihren Auftrag werden Aufnahmeorte, Bildvorgaben und Termine eigens abgestimmt.
Beide Aufgaben gehören in einen gemeinsamen Überblick, brauchen aber eigene Aufnahmefenster. Für Portraits zählen die Verfügbarkeit der Personen und die gewünschte Bildsituation; für Tätigkeiten zählt, wann der relevante Arbeitsschritt sichtbar ist. Die Zeitplanung sollte diese Unterschiede berücksichtigen, statt allen Motiven dieselbe Aufnahmezeit zuzuweisen.
Nennen Sie die geplanten Ausgaben und Anwendungen bereits in der Anfrage, etwa gedruckter Bericht, PDF und digitale Berichtseite. Davon hängen Varianten, Ausschnitte und die benötigte Bildausgabe ab. Welche Nutzungen und welche Lieferung vereinbart werden, wird im Angebot für den konkreten Auftrag festgehalten.
Conny Oelker ist Ihre Ansprechpartnerin für die Auswahl des Fotografen und die vereinbarte Projektabstimmung. Der Auftrag betrifft hier die Fotoproduktion. Zuständigkeiten, Abstimmungswege und benötigte Ergebnisse werden für Ihr Projekt konkret benannt.
Für die erste Abstimmung genügen Anlass, Aufnahmeort, Zeitraum und die geplante Verwendung.
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